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Feinmotorik beim Baby: Das richtige Spielzeug hilft

Eine gesunde, altersgerechte Entwicklung ihres Baby wünscht sich jede Mama! Die Hauptzutaten sind Liebe, Geduld, Zeit und Einfühlungsvermögen. Wenn du bei deinem Baby die Feinmotorik fördern möchtest, kommt es auch auf das richtige Babyspielzeug an. Babys brauchen nicht viele Spielsachen, aber die Auswahl soll passen. Wir geben Tipps und stellen dir erstes Spielzeug vor, mit dem du die Feinmotorik fördern und das Baby viel Freude daran hat!

Das Baby lernt spielerisch

Fast alles, was dein Baby lernt, geschieht spielerisch. Ein Baby ist von Geburt an neugierig und interessiert sich für alles, was es hört, sieht und erlebt. Manchmal kommt es zu einer kleinen Ruhephase, dann wieder folgt ein grosser Entwicklungsschritt. Babys entwickeln sich ganz individuell: Lass dich deshalb nicht irritieren, wenn ein gleichaltriges Kind aus der Krabbelgruppe bereits „mehr kann“ als dein Kind. Wichtig ist, dass dein Baby in seinem eigenen Rhythmus dazulernt, dass es seine eigenen Erfahrungen machen kann.

Die Feinmotorik bezeichnet die Bewegungsabläufe bei der Koordination von Händen und Fingern. Dazu gehören auch die Motorik der Zehen und Füsse, des Gesichts, der Augen und des Mundes. Unter Grobmotorik versteht man dagegen die Bewegungsfunktionen des Körpers. Dieser Bereich spielt eine Rolle beim Heben und Drehen des Kopfes, das Krabbeln, Gehen und Laufen.

Beim Greifen und Festhalten von Gegenständen sind Fein- und Grobmotorik eng miteinander verbunden. Der Unterschied bezieht sich darauf, ob das Baby nach etwas greift, um sich daran festzuhalten, oder ob es einen Gegenstand ergreift, damit es ihn näher untersuchen kann. Der Reflex zum Zugreifen besteht von Anfang an. Ein Beispiel: Du trägst dein Baby auf dem Arm, dabei streift eine deiner Haarsträhnen seine kleinen Finger. Es wird sofort zugreifen und versuchen, die Haare in Richtung Mund zu ziehen – denn Babys erkunden alles gleichzeitig mit Mund und Händen.

Je besser die Feinmotorik ausgebildet ist, umso leichter tut sich dein Kind mit weiteren Beschäftigungen. Es lernt, ein Spielzeug zu halten und wieder loszulassen. Wenn es im Hochstuhl sitzt, greift es nach dem Löffel und möchte selbstständig essen. Beim Halten eines Bechers oder einer Flasche sind feinmotorische Fähigkeiten wichtig, aber auch in den späteren Lebensmonaten und Jahren, wenn dein Kind ein Bild malt, ein Puzzle legt oder mit der Bastelschere Papier schneidet. Den Grundstock dafür legst du, indem du bei deinem Baby die Feinmotorik mit dem passenden Spielzeug unterstützt.

Ab welchem Alter braucht ein Baby Spielzeug?

Dafür gibt es keine Grundregel. Biete deinem Baby ganz einfach gestaltete Spielsachen an. Greiflinge aus einem kindersicheren, schadstofffreien Kunststoff oder schadstoffgeprüftem Holz ohne schädliche Lackierung sind besonders gut geeignet. Nachdem kleine Kinder alles in den Mund stecken, ist dein Kind mit ungefährlichen Spielsachen auf der sicheren Seite. Es braucht nicht viele Spielsachen.

Die meisten Kinder beginnen mit etwa zwei bis vier Monaten, gezielt nach Gegenständen zu greifen. Wähle Formen, die sich gut greifen lassen. Sehr empfehlenswert sind zum Beispiel die MAM Friends als erstes Entwicklungsspielzeug. Die hübschen Designs sind in fröhlichen, kindgerechten Farben und einfachen Formen gestaltet. Du findest bei den MAM Friends: Lucy the Snail, Ellie the Bee, Max the Frog und Bob the Turtle. Das dekorative Greifspielzeug besteht zu 100% aus natürlichem Kautschuk. Das Material fühlt sich angenehm weich an. Der Kautschuk ist babysicher und lässt sich leicht reinigen. Dein Baby kann die handgefertigten Greiflinge leicht fassen und darauf herumbeissen.

Die Formen und Farben sprechen die Sinne an. Dein Kind sieht verschiedene Farben und hört die Namen der lustigen Spieltiere. Auch wenn es selbst noch nicht reden kann, weiss es schon bald, welches der Spielsachen die Biene oder der Frosch ist. Die ergonomische Form sorgt dafür, dass dein Baby die MAM Friends sehr gut festhalten kann.

Am Anfang greift es mit der ganzen Hand danach. Das Loch in der Mitte wirkt beim Greifen unterstützend, so lässt sich die Feinmotorik fördern und das Baby spürt den Erfolg. Später entwickelt sich der sogenannte Pinzettengriff, dein Baby fasst Gegenstände gezielt mit Daumen und Zeigefinger an. Wenn du mit ihm spielst, kannst du weitere Spielideen einbauen: Bitte dein Kind, dir das Spielzeug zu geben – so lernt es loslassen. Oder du zeigst ihm zwei verschiedene Spielsachen und fragst, welches es haben möchte. Bestimmt fallen dir noch viele eigene Ideen ein. Alles ohne Druck und Zwang, so wie es deinem Baby gefällt. Wenn dein Kind sitzen und krabbeln kann, schiebt es die süssen Kautschuktiere vielleicht vor sich her oder findet einen Platz zum Verstecken. Babys sind sehr einfallsreich, freu dich auf so manche Überraschung!

Worauf es bei den ersten Spielsachen ankommt

Wenn du die Feinmotorik fördern und dem Baby gutes Spielzeug bieten möchtest, sind folgende Tipps sinnvoll:

  • Achte auf einfache Formen
  • Bunte Farben machen Spass
  • Das Material muss frei von Schadstoffen sein
  • Achte auf eine leichte Reinigung
  • Biete dem Kind nicht zu viele Spielsachen auf einmal an

Greifen und begreifen: Beim Baby gehen Feinmotorik und Sprachentwicklung Hand in Hand

Eine gute Feinmotorik hat einen grossen Einfluss auf die weitere Entwicklung. Greifen und Begreifen, Verstehen hängen unmittelbar zusammen. Mit der haptischen Erfahrung prägt sich alles besser ein. Auch bei Erwachsenen ist es oft so, dass bestimmte Abläufe leichter verstanden werden, wenn man Dinge anfasst und spürt. Beim Baby ist die Feinmotorik ein wichtiger Baustein für die nächsten Entwicklungsschritte. Es kann dann nicht nur besser mit den verschiedenen Gegenständen umgehen, sondern findet auch die Wörter dazu auf eine spielerische Art und Weise.

Du kannst aber immer beruhigt sein, wenn die Entwicklung nicht „lehrbuchmässig“ abläuft. Jedes Kind ist individuell, deshalb sind unterschiedliche Fortschritte völlig normal. Und manchmal sind die feinmotorischen Fähigkeiten bei Erwachsenen sehr sonderbar ausgeprägt: Ein Chirurg kann im OP die schwierigsten Operationen ausführen und gleichzeitig eine unleserliche Handschrift haben! Du tust für dein Kind das Beste, wenn du bei deinem Baby die Feinmotorik förderst, indem du ihm gutes Babyspielzeug bietest.

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